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Unterwegs in grüner Mission II: Bio-Fach in Nürnberg

Die Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel ist in Kombination mit der VIVANESS, Internationale Fachmesse für Naturkosmetik, wichtiger Geschäftstermin und emotionaler Branchenevent in einem und dient sowohl als Treffpunkt als auch zur Positionierung. Nicht umsonst gilt das Messe-Duo als jährliche Plattform für:

  • Netzwerk: Nirgendwo sonst treffen Kunden, Lieferanten und alle Partner sowie potentielle Neukunden in ihrer Gesamtheit und auf persönlicher Ebene in vergleichbarer Weise aufeinander.
  • Markt: Hier treffen sich Angebot und Nachfrage. Hersteller stellen sich und ihre Produkte vor und beobachten und analysieren damit einerseits den Markt und positionieren sich andererseits gegenüber dem Wettbewerb.
  • PR: Die Messe dient der Imagebildung von Herstellern und Händlern sowie aller beteiligten Branchenakteure. Mit über 1.000 Medienvertretern aus 39 Ländern sowie umfassender medialer Berichterstattung bietet die BIOFACH eine starke Plattform für PR.
  • Wissen: Der BIOFACH Kongress informiert umfassend über die weltweite Bio-Branche. 2018 nahmen rund 9.000 Teilnehmer an über 150 Einzelveranstaltungen teil. Der VIVANESS Kongress informiert über aktuelle Entwicklungen in der Naturkosmetik-Branche.
  • Politik: Die BIOFACH versammelt jährlich Vertreter aus Politik, Verbänden, NGOs, VIPs und andere Meinungsbildner bzw. Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses. Hier diskutieren Branchenakteure Zukunftsfragen des Marktes und gestalten gemeinsam die aktuelle und künftige Branchenpolitik.

 

Der Thüringer Ökoherz e.V. ist auch vor Ort und vertritt die Thüringer Bio-Branche.

Unterwegs in grüner Mission: Grüne Woche 2019

© Michael Reichel/arifoto.de, 2017

Hallo Hauptstadt! Wir sind nicht nur auf der „Wir haben es satt!“-Demo am 19.01., sondern auch auf der parallel stattfindenden Internationalen Grünen Woche. Dort geben wir Thüringer Bio ein Gesicht und halten euch nebenbei über die Trends aus der Branche auf dem Laufenden. Also schaut vorbei – live oder auf unserer Facebook-Seite!

https://www.facebook.com/oekoherz/

Ökolandbau in Thüringen wächst weiter

Antragsbewilligungen erreichen mit 8,6 Millionen einen Höchststand. Öko-Fläche steigt um rund 6000 Hektar. Die Antragsstellung für Ökolandbau im Kulturlandschaftsprogramm (KULAP) ist auf Rekordniveau. „Die Landwirte zeigen damit, dass sie unsere Angebote annehmen und unseren Weg zur Stärkung des Ökolandbaus mitgehen“, sagte Landwirtschaftsministerin Birgit Keller.

 

Mit der aktuellen Antragsstellung ist nun ein Zuwachs von circa 20 Prozent für 2019 zu erwarten. 67 Betriebe mit insgesamt 5550 Hektar nutzen die Förderung zur „Einführung des ökologischen Landbaus im Gesamtbetrieb“, um von konventionellen auf ökologischen Landbau umzustellen. Weitere 29 Betriebe werden 500 Hektar neue Flächen in den Ökolandbaubetrieb einbringen.

 

„Das ist ein wirklich großer Schritt. Die Thüringer Landwirte stellen sich den neuen Anforderungen und Chancen durch Änderung der Betriebskonzepte und in der Erzeugung“, sagte die Ministerin. „Ich stelle fest, unser Aktionsplan Ökologischer Landbau ist ein Erfolg. Nach den guten Zahlen im Vorjahr gewinnt der Ökolandbau weiter erheblich an Fläche.“

 

Damit werden allein für die Einführung des Ökolandbaus für den fünfjährigen Verpflichtungszeitraum rund 8 Mio. Euro gebunden. Außerdem erfolgte die Bewilligung für Maßnahmenwechsel (Wechsel von anderen KULAP Maßnahmen zum Ökolandbau) und Ausdehnungen (Erweiterung der betrieblichen Ökoflächen) eine Mittelbindung in Höhe von rund 0,6 Mio. Euro. Bereits mit der Hauptzahlung für das zurückliegende Wirtschaftsjahr 2017 wurde im KULAP eine Gesamtfläche von 27.662 ha gefördert.

 

„Wir unterstützen den Ökolandbau kontinuierlich“, erklärt Ministerin Keller. Umstellungswillige Betriebe können weiterhin im Rahmen des KULAP 2014 Förderanträge stellen. Die Mitglieder des Arbeitskreises Ökolandbau in Thüringen erwarten für die nächsten Jahre eine ähnlich hohe Antragstellung. Zudem beteiligen sich die Öko-Betriebe an den Naturschutzmaßnahmen sowie an der Maßnahme Artenreiches Grünland des KULAP 2014. Damit fließen ab 2020 jährlich ca. 11,5 Mio. Euro KULAP-Mittel in die Förderung der ökologisch wirtschaftenden Betriebe.

 

© Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, Dezember 2018

 

„Wir haben es satt!“ Gemeinsam zur Demo nach Berlin

©2018 – Wir haben es satt!

Die diesjährige Demo „Wir haben Agrarindustrie Satt“ steht unter dem Slogan „Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen! Fahrt aufnehmen für eine gerechte Agrarpolitik!“ und ist am Samstag, den 19.01.2018 I 12 Uhr I Brandenburger Tor I Berlin

Aus ganz Deutschland machen sich Bauern und Bäuerinnen mit ihren Schleppern auf den Weg in die Hauptstadt. Dort senden sie gemeinsam mit der Zivilbevölkerung ein wirksames Signal an die Bundesregierung für eine bäuerliche, ökologischere und fair bezahlte Landwirtschaft.

 

Auch Thüringer Bäuerinnen und Bauern fahren mit ihrem Trecker nach Berlin.

 

  • Start ist Donnerstag, der 17.01.2019 I 10 Uhr I Thüringer Landtag I Erfurt. Hier wollen wir mit einer starken Botschaft gegen Landgrabbing gen Berlin starten. Kommt zahlreich an den Landtag und seid dabei, wenn Thüringer Bauern und Bäuerinnen fordern: Ackerland in Bauernhand.
  • Bisher fahren vier Trecker in die Hauptstadt. Doch da geht vielleicht spontan noch mehr! Wer möchte sich noch mit Trecker der Karawane nach Berlin anschließen? Wenn du dir das vorstellen kannst oder generell Fragen hast, kannst du dich gerne bei Ralf Demmerle unter 0173 5745781 melden.

Du möchtest die Trecker-Aktion gerne unterstützen: Werde Treckerpat*in!

 

  • Die Pat*innen spenden 100 €, welche direkt und zu 100 % an die Bäuerinnen und Bauern weitergeleitet werden. Damit kann den FahrerInnen anteilig Dieselgeld wieder gegeben werden. Die Pat*innen können dann eine E-Mail mit Ihrem Namen und ggf. Ihrer Organisation an braendle@wir-haben-es-satt.de schreiben, dann werden der Name/Organisation auf Tafeln an den Trecker bei der Demo kenntlich gemacht und die Pat*innen in der Liste der Treckerpatenschaften auf der Homepage aufgenommen.

Das Spendenkonto lautet:
Konto: DNR Umwelt und Entwicklung
IBAN: DE95 3705 0198 0026 0051 81
BIC: COLSDE33XXX
Betreff: Treckerpatenschaft 2019

Anreise

Neben der Anreise via Trecker, Auto oder Zug hat der BUND Thüringen einen Bus organisiert der eine Mitfahrt ab Erfurt und Jena und bei entsprechender Nachfrage auch ein Zustieg ab Eisenach ermöglicht. Anmeldungen bitte bis spätestens 13. Januar an jonas.schuerings@bund.net oder telefonisch unter 0361-555-03-10.

Seminar „Düngepraxis im Ökologischen Landbau“

Der Ökolandbau wird auch in Thüringen immer relevanter. Allein 2017 kamen rund 3000 ha Fläche dazu. Aber eine Umstellung auf Bio bringt auch grundsätzliche Änderungen auf dem Betrieb mit sich. Eine wichtige Komponente dabei ist der Einsatz von Dünger, der sich an das Leitbild des geschlossenen Betriebskreislaufes anpassen muss. Aber was genau bedeutet das? Was darf man noch? Und was nicht mehr? Im Zuge dessen hat die Landvolkbildung Stadtroda ein Doppelseminar organisiert. 2 Tage lang werden alle Fragen zur Düngeverordnung im Ökolandbau geklärt. Der erste Tag vermittelt die Grundlagen und  beschäftigt sich mit der Nährstoffversorgung auf viehhaltenden und viehlosen Betrieben. Der zweite Tag beleuchtet die Düngeverordnung genauer, beantwortet auch tiefergehende Fragen und ist somit auch für bereits bestehende Ökobetriebe relevant. Die Seminare richten sich also an beide Zielgruppen und gehen weit über das hinaus, was die meisten Umstellungsberatungen anbieten.

 

Die Teilnahme ist an den einzelnen oder an beiden Tagen möglich.

 

Eine Anmeldung ist mithilfe des Formulars (siehe Flyer) per Fax oder E-Mail möglich. Eine formlose Anmeldung per E-Mail ist ebenfalls möglich.

 

Die Teilnahmegebühr beträgt 20,- € für den ersten und 25,- € für den zweiten Tag. Die Bezahlung erfolgt vor Ort.

 


Programm und Anmeldeformular

Öko Düngungspraxis Grundlagen 07.02.19

Öko Düngungspraxis Vertiefung 08.02.19

Grüne Allianz zur Nachwuchssicherung – Bester Azubi geehrt

Den Nachwuchs zu sichern, ist in Zeiten des demografischen Wandels nicht immer leicht. Besonders in „schrumpfenden“ ländlichen Regionen, also jenen Orten, an denen sich die Landwirtschaft zumeist abspielt, ist die Berufsausbildung ein besonders wichtiges Thema. Gemeinsam mit weiteren Akteur*innen hat der Thüringer Ökoherz e.V. die „Allianz zur Nachwuchssicherung in den Grünen Berufen“ gegründet. Diese Grüne Allianz setzt sich gemeinsam dafür ein, attraktive Konditionen für den Berufsnachwuchs zu ermöglichen. So sollen junge Menschen für den Ausbildungsberuf Landwirt*in und damit für den Thüringer Ökolandbau von morgen begeistert werden.

Im Rahmen der Kür der besten Auszubildenden gibt es seit 2017 auch die Kategorie „Beste*r Azubi Ökolandbau“.  Dieses Jahr fiel die Wahl auf Joschka Murkowski. Joschka hat nicht nur die staatliche, sondern auch die freie (biologisch-dynamische) Ausbildung zum Landwirt durchlaufen. In seiner Abschlussarbeit verglich er die bio-dynamische Freilandhaltung von Schweinen mit der Schweinehaltung nach EU-Öko-Verordnung und stellte bei den Tieren der ersten Gruppe eine deutlich bessere Gesundheit und Bemuskelung fest. Die Arbeit, die in die wissenschaftliche Untersuchungen floß, wurde gemeinsam mit der Landwirtschaftsministerin Birgit Keller gewürdigt: Er wurde zum diesjährigen Sieger gekürt.

Diesjähriger Preisträger Joschka Murkowski mit Claas Homeyer, Geschäftsführer des Ökoherz e.V. (links) und Birgit Keller, Thüringische Landwirtschaftsministerin (rechts)

 

Weitere Informationen: https://www.thueringen.de/th9/tmil/presse/aktuelles/veranstaltungen/97842/

Gemeinsames Grundsatzpapier: https://www.thueringen.de/mam/th9/tmblv/grueneberufe2017/erklarung_zur_allianz_grune_berufe.pdf

Weiterbildung in der ökologischen Landwirtschaft


Der ökologische Landbau hat in Deutschland in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum erfahren und die Tendenz ist weiterhin steigend. Dem wachsenden Interesse von landwirtschaftlichen Erzeugern an der ökologischen Landwirtschaft steht bislang jedoch ein geringes Angebot an berufsbegleitenden Qualifizierungsmöglichkeiten in diesem Bereich gegenüber.  Diesem Defizit wird mit der vom Freistaat Thüringen geförderten Weiterbildung, die ab Februar 2019 erstmals starten wird, entgegengewirkt.  Hierdurch werden die Rahmenbedingungen für eine Ausdehnung des Ökolandbaus verbessert.  Die Weiterbildung bietet Menschen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Bereich der Landwirtschaft oder im Gartenbau sowie Quereinsteiger*innen mit landwirtschaftlicher Berufserfahrung die Möglichkeit in neun Pflicht- und zwei Wahlpflichtmodulen das notwendige Fachwissen zu erlangen und sich entsprechende Betriebsleiterkompetenzen anzueignen. Bei der Weiterbildung wird großen Wert auf eine praxisnahe Vermittlung der Lehrinhalte durch erfahrene Referent*innen aus der ökologischen Branche sowie lehrreiche Exkursionen zu ökologisch wirtschaftenden Betrieben gelegt.

 

Weiterbildungsdauer:

Die berufsbegleitende Weiterbildung dauert 18 Monate und startet erstmalig am 21. Februar 2019.

 

Zielsetzung der Weiterbildung:

Durch die Weiterbildung werden Ihnen praxisnah Fachwissen und betriebswirtschaftliche Grundlagen für die Arbeit in der ökologischen Landwirtschaft vermittelt. Landwirtschaftliche Vorerfahrungen werden hierbei vorausgesetzt.

 

Module:

Die jeweils 3-tägigen Module finden immer Donnerstag bis Samstag an unterschiedlichen Veranstaltungsorten statt und umfassen folgende Themenschwerpunkte:

 

 

 

Referent*innen

Die Module werden durch erfahrene Referent*innen aus der ökologischen Branche geleitet.

 

Praxis

Bei der Weiterbildung wird großen Wert auf eine Vermittlung von praktischen Kenntnissen gelegt. Zahlreiche Exkursionen zu ökologisch wirtschaftenden Betrieben und praxisbezogene Übungen sind daher jeweils in die Module integriert.

 

Kosten

Die Weiterbildungsgebühr beträgt 990,- €

 

Anmeldung

Für die Anmeldung sowie für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an

 

 

Sabrina Möbius
Tel.: 03643 / 7786440
E-Mail.: weiterbildung@oekoherz.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeit und Ausbildung von Geflüchteten in der Landwirtschaft – Betriebe gesucht

Sind Sie auf der Suche nach einem oder einer Auszubildenden? Suchen Sie personelle Unterstützung für Ihren Hof?
Der Thüringer Ökoherz e.V. koordiniert seit 2016 ein Projekt, das sich mit jungen Geflüchteten in der Landwirtschaft befasst.
Welche Möglichkeiten gibt es, um Praktika, Ausbildung und Beschäftigung zu realisieren und welche finanzielle Unterstützung durch die Arbeitsämter gibt es hierfür?
Wie können das Lernen der deutschen Sprache und das Leben auf dem Hof miteinander vereinbart werden?
Welche interkulturellen Besonderheiten sollten berücksichtigt werden?
Wo kann ich gegebenenfalls Unterstützung durch sozialpädagogisches Fachpersonal erhalten?

Gerne helfen wir Ihnen bei der Beantwortung dieser und anderer Fragen und versuchen, Kontakte zu geflüchteten Menschen zu vermitteln, die einen Betreuungsplatz in der Sozialen Landwirtschaft, einen Ausbildungsplatz oder eine andere Beschäftigung suchen.
In den letzten Monaten sind gemeinnützige Organisationen als auch Behörden an uns herangetreten, welche sich für geflüchtete Menschen in Thüringen einsetzen:

Mal fragt ein Jugendamt nach Möglichkeiten jungen Geflüchteten eine sinnstiftende Arbeit auf dem Land zu geben, mal sucht eine Jugendhilfeeinrichtungen nach Beschäftigungsmöglichkeiten in der Natur, nach einer Möglichkeit Sprachlernen und das praktische Erlernen von Qualifikationen miteinander zu verbinden.

Auch ältere Geflüchtete und Organisationen, welche Flüchtlinge unterstützen, haben uns kontaktiert. In Thüringen leben mittlerweile einige geflüchtete Menschen, die in ihren Heimatländern in der Landwirtschaft tätig waren und nun in Thüringen nach einer beruflichen Perspektive in der Landwirtschaft suchen. Ausgebildete Agraringenieure und Ingenieurinnen, eine Gärtnerin, Landwirte, ein junger Mann auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz bei einer Schäferei und andere Menschen, die aus der Landwirtschaft kommen, haben sich bei uns gemeldet.

Der Thüringer Ökoherz e.V. möchte gerne zwischen diesen Menschen und Höfen vermitteln und Höfe unterstützen, welche für Projekte mit oder eine Anstellung von Geflüchteten offen sind.

Schon lange ist unser Verein auf dem Feld der Sozialen Landwirtschaft aktiv. Bei dieser geht es darum, Menschen mit einem besonderem Förderbedarf in die Landwirtschaft zu integrieren.

Wenn Sie Interesse an der Beschäftigung oder Ausbildung eines Geflüchteten haben, freuen wir uns von Ihnen zu hören.

 

Kontakt:

Claudia Schneider
Telefon: (+49)3643 4953088
Mobil: (+49)157 71549657
Thüringer Ökoherz
Schlachthofstraße 8-10
99423 Weimar

CLET – Cluster Land- und Ernährungswirtschaft Thüringen

Evaluierung und Optimierung der regionalen Rohstoffbereitstellung für die Thüringer Ernährungswirtschaft

Der Trend im Ernährungsbereich geht laut zahlreicher Erhebungen und Prognosen im Bio-Bereich und im Bereich Regionalität nach oben. Die Nachfrage steigt. Der Grund ist das wachsende Umweltbewusstsein bestimmter Bevölkerungsschichten und der damit eingeforderte Nachweis nachhaltiger Produktion von Lebensmitteln und das Bedürfnis die Region zu stärken.

Dem gegenüber steht die Realität in Thüringen:  Regionale  konventionelle und biologische Produkte werden noch nicht entsprechend der Nachfrage verarbeitet. Aus der Darstellung der Status quo werden bisherige Defizite, aber vor allem die Chancen einer intensiven Kooperation von Land- und Ernährungswirtschaft deutlich. Im Rahmen des Projektes CLET – Cluster Land- und Ernährungswirtschaft Thüringen sollen die bestehenden Probleme einer Lösung zugeführt und die Potentiale für neue Wertschöpfungsketten umgesetzt werden. Projektträger ist das THERN – Thüringer Ernährungsnetzwerk, der Thüringer Ökoherz e. V. wird sich mit dem Bereich der Bio-Rohstoffe beschäftigen. Ziel ist eine deutliche Erhöhung des Anteils an verarbeiteten Produkten mit dem Label Thüringer Qualitätszeichen im hiesigen Lebensmitteleinzelhandel. Projektbeginn ist im Mai 2018.