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Beratung

Planung, Umsetzung, Begleitung – Folgende Anlaufstellen beraten Sie zum Ökologischen Landbau in Thüringen

Kostenlose Umstellungsberatung (gefördert über Bundesmittel):

TBV Service

Beate Kirsten

Tel.: +49 (361) – 26 25 32 35

E-Mail: beate.kirsten(at)tbv-erfurt.de

 

Biokreis

Günther Schlotter

Tel.: 01 51 / 70 41 95 70

E-Mail: schlotter(at)biokreis.de

 

Bioland

Berit Gölitzer

Tel.: 0151 / 17127741

berit.goelitzer(at)bioland.de

 

Gäa

Ute Baumbach

Tel.: 0172 / 7778165

ute.baumbach(at)gaea.de

 

Naturland

Irene Jacob

Tel: 03733 / 5068485

i.jacob(at)naturland-beratung.de

 

Beratung (gefördert über Landesmittel)

 

Beratungen zur Umsetzung der Grundsätze des ökologischen Landbaus auf Basis der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 889/2008 und des Öko-Landbau-Gesetzes (ÖLG) Dabei muss die Beratung mindestens zu einem der folgenden Punkte erfolgen:

 

  1. Beratung von ökologisch wirtschaften Betrieben zur Optimierung von Tierhaltung, Pflanzenbau, Betriebsmanagement und Vermarktung. Bei ökologisch wirtschaften Betrieben handelt es sich ausschließlich um anerkannte Öko-Betriebe, die dem Kontrollverfahren nach der Verordnung (EG) Nr. 834/2007 unterstehen.
  2. Beratung zur Umstellung von konventionell wirtschaftenden Betrieben auf ökologische Bewirtschaftungsverfahren.“

 

Thüringer Agrarberatung (TAB)

Wolfgang Ebenhan

Bergstr.6

99880 Hörsel, OT Mechterstädt

E-Mail: w.ebenhan(at)t-online.de

Tel.: 03622/401694

 

Unternehmensberatungsgesellschaft für landwirtschaftlichen und gewerblichen Mittelstand (Geschäftsstelle Leipzig)

Augustusplatz 9

04109 Leipzig

E-Mail: saskia.motek(at)awado-consult.de

Tel.: 0341/90988-1938IAK

 

AGRAR CONSULTING GmbH

Bornaer Str. 16

04288 Leipzig

E-Mail: f.wesenberg(at)iakleipzig.de

Tel.: 036601/902941

 

Thüringer Landgesellschaft mbH

Weimarische Straße 29b

99099 Erfurt

E-Mail: erfurt(at)thlg.de

Tel.: 0361/44130

Weiterbildung in der ökologischen Landwirtschaft


Der ökologische Landbau hat in Deutschland in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum erfahren und die Tendenz ist weiterhin steigend. Dem wachsenden Interesse von landwirtschaftlichen Erzeugern an der ökologischen Landwirtschaft steht bislang jedoch ein geringes Angebot an berufsbegleitenden Qualifizierungsmöglichkeiten in diesem Bereich gegenüber.  Diesem Defizit wird mit der vom Freistaat Thüringen geförderten Weiterbildung, die ab Februar 2019 erstmals starten wird, entgegengewirkt.  Hierdurch werden die Rahmenbedingungen für eine Ausdehnung des Ökolandbaus verbessert.  Die Weiterbildung bietet Menschen mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Bereich der Landwirtschaft oder im Gartenbau sowie Quereinsteiger*innen mit landwirtschaftlicher Berufserfahrung die Möglichkeit in neun Pflicht- und zwei Wahlpflichtmodulen das notwendige Fachwissen zu erlangen und sich entsprechende Betriebsleiterkompetenzen anzueignen. Bei der Weiterbildung wird großen Wert auf eine praxisnahe Vermittlung der Lehrinhalte durch erfahrene Referent*innen aus der ökologischen Branche sowie lehrreiche Exkursionen zu ökologisch wirtschaftenden Betrieben gelegt.


Weiterbildungsdauer:

Die berufsbegleitende Weiterbildung dauert 18 Monate und startet erstmalig am 09. September 2019.


Zielsetzung der Weiterbildung:

Durch die Weiterbildung werden Ihnen praxisnah Fachwissen und betriebswirtschaftliche Grundlagen für die Arbeit in der ökologischen Landwirtschaft vermittelt. Landwirtschaftliche Vorerfahrungen werden hierbei vorausgesetzt.


Module:

Die jeweils 3-tägigen Module finden immer Donnerstag bis Samstag an unterschiedlichen Veranstaltungsorten statt und umfassen folgende Themenschwerpunkte:

Referent*innen

Die Module werden durch erfahrene Referent*innen aus der ökologischen Branche geleitet.


Praxis

Bei der Weiterbildung wird großen Wert auf eine Vermittlung von praktischen Kenntnissen gelegt. Zahlreiche Exkursionen zu ökologisch wirtschaftenden Betrieben und praxisbezogene Übungen sind daher jeweils in die Module integriert.


Kosten

Die Weiterbildungsgebühr beträgt 990,- €


Anmeldung

Für die Anmeldung sowie für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an



Sabrina Möbius
Tel.: 03643 / 7786440
E-Mail.: weiterbildung@oekoherz.de

Infotag „Horntragendes Öko-Milchvieh züchten“

Die Zucht auf genetische Hornlosigkeit bedroht die Existenz horntragender Rinder. Die Intensität der Hornloszucht ist bei den Rassen Holstein-Schwarzbunt und Holstein-Rotbunt am größten: In beiden Rassen könnte es bereits im Jahr 2022 keine Zuchtbullen mehr geben, welche die Genetik für Hörner weitervererben. Um sicherzustellen, dass weiterhin Zuchttiere mit Hörnergenetik vorhanden sind, muss die Zucht horntragender Rinder verbandsübergreifend unterstützt werden. Dazu braucht es Informationen sowie Beratung und Kontakte zu anderen Züchtern. Aus diesem Anlass findet der Infotag zur Zucht horntragenden Öko-Milchviehs auf dem Hof Schwalmtal statt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, wir erheben eine Verpflegungspauschale in Höhe von 15 Euro. Weitere Termine in anderen Regionen Deutschlands werden geplant. Am 7. Mai 2019 findet ein Infotag auf dem Schepershof in NRW statt.

 

Programm

 

9:30 Uhr:  Ankunft und Begrüßung auf dem Hof Schwalmtal

 

10:00 -12:30 Uhr: Vortrag von Hans-Josef Kremer, Demeter-Berater
– Wie ist das Problem der genetischen Hornlosigkeit entstanden?
– Bei welchen Rassen droht genetische Hornlosigkeit?
– Situation auf den Demeter-Betrieben
– Möglichkeiten horntragende Rinder zu sichern
– Rinderzüchtung für den Ökolandbau
– Kuhfamilienzucht – Eine Methode für die ökologische Milchviehzucht
– Austausch, Diskussion, Fragen

 

12:30-14:00 Uhr: Mittagessen

 

14:00-16:00 Uhr: Praxis (Betriebsvorstellung, Herde besichtigen, Zucht erläutern)

 

16:00-16:30 Uhr: Abschluss (weiterer Beratungsbedarf? Netzwerken)

 

16:30 Uhr: Ende

 

 

→ Anmeldeformular

Aktionstage Ökolandbau

Bio sehen, hören, schmecken, anfassen!

Zur Auftaktveranstaltung der Aktionstage Ökolandbau 2017 – dem Ökomarkt in Erfurt – drehte sich alles um die Kartoffel. Auch testeten die Besucher*innen ihr Saatgutwissen.

 

Alle Jahre wieder innerhalb der ersten beiden Oktoberwochen dreht sich alles um ein Thema: Den regionalen Ökolandbau. Thüringenweit laden eine Vielzahl von Aktionen zum Mitmachen und Vernetzen ein, um Bio mit allen Sinnen zu entdecken. Seit dem Jahr 2000 engagieren sich Landwirt*innen, Verarbeiter*innen, Vereine und andere Akteur*innen der Bio-Branche während der Aktionswochen, um Besucher*innen und Interessierte die genussvolle Vielfalt der regionalen Bio-Produkte und Aktionen näher zu bringen.

Sehen, hören, schmecken, anfassen – die Besucher*innen erwartet ein bunter und spannender Aktions- und Veranstaltungskalender. Das vielfältige Programm reicht von selbst ausprobieren in Workshops, live dabei sein bei Führungen, feiern und ins Gespräch kommen bei einem Hoffest, sowie Informationen aus erster Hand bekommen bei Vorträgen.

Auf dem Hoffest der Familie Scharf in Ollendorf konnten die Besucher*innen Bio live erleben und natürlich auch schmecken.
Zu Besuch auf dem Lindenhof Meimers. Hier gibt’s leckere Bio-Spezialitäten und eine überraschungsreiche Bio-Tombola.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung: Sie sind ein biozertifizierter Betrieb in Thüringen und haben Interesse bei den nächsten Aktionstagen (1.6.2019 – 31.10.2019) dabei zu sein? -> hier zur Einladung. Möglich ist fast alles: Hoffeste, Mitmach-Aktionen, Infostände, Verkostungen, Fachvorträge, Betriebsbesichtigungen, …

Bio-Preis Thüringen

Auszeichnung für beispielhaftes und innovatives Öko-Wirtschaften!

Gewinner des Bio-Preises 2017. Foto: Barbara Neumann

 

Der Wettbewerb wird 2018 zum zweiten Mal landesweit ausgelobt und richtet sich an alle Erzeuger*innen, Verarbeiter*innen und Verbraucher*innen von Bioprodukten aus dem Freistaat Thüringen. Das Ziel besteht darin, die Erzeuger*innen und Verarbeiter*innen der Thüringer Bio-Branche mit ihren Produkten vorzustellen, ins öffentliche Gespräch zu bringen und beispielgebende und pionierhafte Leistungen zu würdigen. Der Wettbewerb dient als Schaufenster des aktuellen Leistungsspektrums und soll zur Umstellung auf die Methoden des ökologischen Landbaus motivieren. Der regionale Ökolandbau schont die Umwelt, fördert regionale Wirtschaftskreisläufe und bietet lokalen Landwirten gute Entwicklungsperspektiven, weshalb dies nicht nur soziale und nachhaltige Argumente sind, sondern auch aus ökonomischer Sicht überzeugen. Agrarbetriebe, Verarbeiter*innen und Tourismusanbieter*innen der Bio-Branche übernehmen Verantwortung und stehen täglich aufs Neue vor der Herausforderung, den hohen persönlichen und gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht zu werden. Wer sind diese Visionäre in Thüringen und welches Potential schlummert in unserem Freistaat?

Für die Umsetzung des Thüringer Bio-Preis beauftragte das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft 2016 den Thüringer Ökoherz e.V. und 2018 die Werbeagentur Kuhn und Kollegen.

Bio-Branchen-Treffen

Stark durch Austausch und Vernetzung!

Bio-Branchen-Treffen am 26.10.2015 im Deutschen Gartenbaumuseum in Erfurt.

Das Bio-Branchen-Treffen bietet Erzeugern, Verarbeitern und Vermarktern der Lebensmittelwirtschaft Mitteldeutschlands eine Plattform um über aktuelle Herausforderungen und Probleme des Bio-Marktes zu diskutieren und neue Partnerschaften zu etablieren.  Seit 2008 findet dieses Treffen auf Initiative der Ministerien, der Bauernverbände und der Verbände der Bundesländer Sachsen Sachsen-Anhalt und Thüringen statt. Sehr positiv ist zu bewerten, dass  die Bundesländer Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt ein solches länderübergreifendes Projekt finanzieren. Dies sollte auch in Zukunft beibehalten werden. Für Thüringen war der Thüringer Ökoherz e. V. Ausrichter des 2., 5. und 8. Mitteldeutschen Biobranchentreffens.

Der Biomarkt wächst mit ungebremster Geschwindigkeit weiter und immer mehr
Unternehmen steigen in den Markt ein. Die Bedeutung des ökologischen Landbaus als Wirtschaftsfaktor ist stark gestiegen. Allerdings reicht die regionale Erzeugung und Verarbeitung nicht aus um dem dynamischen Marktgeschehen zu folgen. Dabei sollten die Chancen der stetig steigenden Nachfrage nach ökologisch erzeugten Produkten auch von landwirtschaftlichen Betrieben der

Bio-Branchen-Treffen am 26.10.2015 im Deutschen Gartenbaumuseum in Erfurt

Region genutzt werden. Denn gerade Regionalität ist ein wichtiges Argument beim Kauf von Bioprodukten, da es für Transparenz, kurze Transportwege und damit für Frische steht. Die Vermittlung von Erfahrungen im ökologischen Landbau  und der Dialog der ganzen Branche entlang der Wertschöpfungskette soll dazu beitragen, dass heimische Landwirte, Verarbeiter und Vermarkter die langfristigen Marktchancen besser nutzen können. Im Rahmen von Vorträgen und Austauschzeiten kommt die Branche miteinander ins Gespräch und das mitteldeutsche Netzwerk wird gestärkt und wichtige Strukturen werden unterstützt.

Die wichtigste Zielsetzung des BioBranchenTreffens war und ist es eine Plattform für Erzeuger, Verarbeiter, Händler sowie Menschen aus Politik und Verwaltung in Mitteldeutschland für fruchtbare Kooperationen, gemeinsame Vermarktungsaktivitäten und zur Bündelung von  Marketingaktivitäten zu sein um die Wertschöpfung innerhalb der mitteldeutschen Bundesländer zu erhöhen.

Projekt Inno-Hasel

GeNUSSvoll mit Haselnuss aus Thüringen!

Das Projekt Inno-Hasel beschäftigt sich mit dem Aufbau von Haselnussanlagen mit innovativem Anbausystem zur zukünftigen Prüfung des Anbausystems und Testung geeigneter Haselnusssorten für Thüringen und der baumschulerische Bewertung der Pflanzgutanzucht bei Veredlungen.

 

Ziel des Vorhabens ist:

  • eine Vernetzung der Partner aus Praxis, der angewandten Forschung und Beratung mit dem Ziel der Sammlung und des Austausches von Wissen zu Anbau, Pflege, Ernte, Möglichkeiten der Aufbereitung und Vermarktung und gesundheitlichen Aspekten
  • die Anlage von Haselnuss-Testpflanzungen an verschiedenen Praxisstandorten mit innovativem Anbausystem und verschiedenen Sorten- und Sorten-Unterlagen Kombinationen als Grundlage zukünftiger Bewertungen der Anbauwürdigkeit
  • die Anzucht des Pflanzgutes aus veredeltem Material sowie baumschulerische Bewertung der Entwicklung am Thüringer Standort
  • Bewertung der Möglichkeiten einer In-vitro-Vermehrung bei Haselnuss-Unterlagen
  • eine ernährungsphysiologische Bewertung der Früchte einzelne wurzelechter und veredelter Sorten

Für die Prüfung der innovativen Anbausysteme und die jeweiligen Sorten/Sorten-Unterlagenkombinationen werden je nach Pflanzzeitpunkt und ersten Anfangserträgen betriebswirtschaftliche Daten zur späteren Beurteilung der Ertragsmöglichkeiten und der Wirtschaftlichkeit erhoben. Damit wird die Grundlage für das langfristige Ziel einer möglichen Etablierung einer Nischenproduktion von Haselnüssen in Thüringen zur regionalen Versorgung gelegt.

Die baumschulerische Bewertung des Pflanzgutes und die Eignung der Unterlagen zur In-vitro-Vermehrung ist Grundlage für die zukünftige Bereitstellung von qualitativ hochwertigem Pflanzgut mit niedrigen Produktionskosten.

CLET – Cluster Land- und Ernährungswirtschaft Thüringen

Evaluierung und Optimierung der regionalen Rohstoffbereitstellung für die Thüringer Ernährungswirtschaft

Der Trend im Ernährungsbereich geht laut zahlreicher Erhebungen und Prognosen im Bio-Bereich und im Bereich Regionalität nach oben. Die Nachfrage steigt. Der Grund ist das wachsende Umweltbewusstsein bestimmter Bevölkerungsschichten und der damit eingeforderte Nachweis nachhaltiger Produktion von Lebensmitteln und das Bedürfnis die Region zu stärken.

Dem gegenüber steht die Realität in Thüringen:  Regionale  konventionelle und biologische Produkte werden noch nicht entsprechend der Nachfrage verarbeitet. Aus der Darstellung der Status quo werden bisherige Defizite, aber vor allem die Chancen einer intensiven Kooperation von Land- und Ernährungswirtschaft deutlich. Im Rahmen des Projektes CLET – Cluster Land- und Ernährungswirtschaft Thüringen sollen die bestehenden Probleme einer Lösung zugeführt und die Potentiale für neue Wertschöpfungsketten umgesetzt werden. Projektträger ist das THERN – Thüringer Ernährungsnetzwerk, der Thüringer Ökoherz e. V. wird sich mit dem Bereich der Bio-Rohstoffe beschäftigen. Ziel ist eine deutliche Erhöhung des Anteils an verarbeiteten Produkten mit dem Label Thüringer Qualitätszeichen im hiesigen Lebensmitteleinzelhandel. Projektbeginn ist im Mai 2018.

Betriebe mit Sozialer Landwirtschaft in Thüringen und Sachsen

Im Folgenden finden Sie Betriebe, die in ihrem landwirtschaftlichen Betrieb die Soziale Landwirtschaft integriert haben. In einem Steckbrief stellen sich die Betriebe mit ihrer Ausrichtung kurz vor.

 

 

Wenn Sie Interesse haben, auf die Landkarte Thüringen/ Sachsen mit Ihrem Projekt Soziale Landwirtschaft aufgenommen zu werden, füllen Sie bitte den Steckbrief aus, den Sie hier als hier als PDF finden. Schicken sie diesen an c.baumbach-knopf@oekoherz.de

Allgemeine Informationen zur Sozialen Landwirtschaft

Hier finden Sie Informationen rund um die Soziale Landwirtschaft angefangen mit allgemeinen Informationen. Detaillierte Informationen erhalten Sie in den jeweiligen Ordnern Zielgruppenspezifische Informationen und Netzwerkpartner. Zur Ansicht und Download der PDFs bitte auf den Titel oder das Bild klicken.

 

 

 

Vorrangig werden Angebotsformen vorgestellt, die von landwirtschaftlichen Unter-nehmerfamilien – auch ohne einschlägige Fachqualifikation in der Sozialarbeit – zu realisieren sind. Mögliche Leistungsspektren sind u. a. die Erziehung von Kindern und Jugendlichen, Dienstleistungen im Bereich der Betreuung, Versorgung und Beschäftigung von Menschen mit Beeinträchtigungen bis hin zum Angebot eines Arbeitsverhältnisses oder der Vermietung von Wohnraum. Der Leitfaden gibt Entscheidungshilfen für den Einstieg und das Betreiben von Sozialer Landwirtschaft auf dem Bauernhof, einschließlich der rechtlichen Rahmenbedingungen.

Weitere Informationen unter: https://www.lfl.bayern.de/publikationen/informationen/161108/index.php)

 

  • Soziale Landwirtschaft – Ein Praxishandbuch für EinsteigerInnen

Ein vom Thüringer Ökoherz e.V. entwickelter Praxisleitfaden zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten, Soziale Arbeit in Landwirtschafts- oder Gartenbaubetriebe zu integrieren, und wie eine Umsetzung von Anfang an geplant werden kann. Neben Praxisbeispielen werden die Möglichkeiten der Sozialen Landwirtschaft als solche vorgestellt. Ein Fragebogen gibt allen Interessierten die Möglichkeit, für sich zu prüfen, ob Soziale Landwirtschaft in sein*ihr Betriebskonzept passt.

Bestellt werden kann der Leitfaden für 9,00 € inkl. Porto und Versand über c.baumbach-knopf@oekoherz.de

 

  • Erscheint in Kürze: Modelle der Sozialen Landwirtschaft in Thüringen und Sachsen. Ein Blick in die Praxis. (im Druck und in Kürze über baumbach-knopf@oekoherz.de für 9 € zu beziehen, (steht zusätzlich als pdf zur Verfügung)