Kategorie

Soziale Landwirtschaft in der Hochschulbildung

Quality Standards for Teaching Social Farming

Welches Wissen benötigen angehende Soziale Landwirt*innen? Diese Frage beantwortet die Publikation „Quality Standards for Teaching Social Farming“. Das Dokument unterstützt Universitäten, welche Soziale Landwirtschaft in ihre Lehre integrieren möchten. Entstanden ist die Publikation innerhalb des Projektes „Social Farming in Higher Education“. Seit 2017 koordiniert der Thüringer Ökoherz e.V. diese strategische Partnerschaft, an der 6 Hochschulen aus verschiedenen europäischen Ländern beteiligt sind.

 

Kurzversion:

 

Lehrplan

Im Zuge dieser Kooperation hat der Thüringer Ökoherz e.V. einen Lehrplan entwickelt. Dieser zeigt, welches Wissen, welche Fähigkeiten und welche Kompetenzen angehenden Sozialen Landwirt*innen vermittelt werden sollte. Der Rahmenlehrplan richtet sich dabei sowohl an Lehrkräfte landwirtschaftlicher als auch sozialpädagogischer Fakultäten.

 

Gruppenzertifizierung

Die Broschüre entstand im Rahmen des LFE-Zusammenarbeitsprojektes „Thüringer Biokräuter – Aufbau einer Gruppenzertifizierung Bio und Vermarktung für kleine Erzeuger am Beispiel Kräuter-, Färbe- und Gewürzpflanzen“. Sie stellt einen praxisnahen Leitfaden dar, der Herausforderungen beleuchtet und Lösungsansätze zeigt.

 

 

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Sozialen Landwirtschaft

Wie gelingt die Verständigung mit Jugendlichen nicht-deutscher Herkunftssprache auf einem landwirtschaftlichen Hof? Und was können die Jugendlichen, die Landwirt*innen, Sozialarbeiter*innen und Dritte dazu beitragen?

Im Rahmen des Kooperationsprojektes „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Sozialen Landwirtschaft“ wurde diesen und weiteren Fragen auf den Grund gegangen. Der gleichnamige Leitfaden gibt einen umfassenden Einblick in die Thematik.
Sie können ihn kostenlos über den Thüringer Ökoherz e.V. beziehen. Senden Sie dazu einen frankierten Rückumschlag an Thüringer Ökoherz e.V., UMF in der Sozialen Landwirtschaft, Schlachthofstr. 8-10, 99423 Weimar.

 

 

Die vorliegende Handreichung „Tipps und Tricks“ ist eine ergänzende Praxishilfe, die unmittelbar an das Kapitel „Sprachlernen als Bestandteil der Sozialen Landwirtschaft“ (Kapitel 8, S. 46–53) anschließt. Interessierten Leser*innen wird deshalb der Leitfaden „Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Sozialen Landwirtschaft“ als Grundlagenlektüre empfohlen.

 

Modelle der Sozialen Landwirtschaft

Hier werden anhand von Beispielbetrieben verschiedene Formen und Möglichkeiten der Sozialen Landwirtschaft vorgestellt – von intensiver sozialpädagogischer Einzelbetreuung über Soziale Landwirtschaft als Außenarbeitsplatz, Sozialer Landwirtschaft als Teilbereich einer Werkstatt , urbane Gartenprojekte mit Sozialer Landwirtschaft und Bildung bis zu Sozialer Landwirtschaft mit Geflüchteten. Wie die verschiedenen Ministerien unterstützend zur Seite stehen, zeigen Interviews und Stellungnahmen.