Mehr Bio in Stadt und Land

 

Wo kommen sie eigentlich her, unsere Lebensmittel? Welche Gesichter agieren hinter den Kulissen für unser reichhaltiges Angebot an Bio-Lebensmitteln? Und wer garantiert eigentlich die Bio-Qualität? „Mehr Bio in Stadt und Land“ bedeutet Verbraucher*innen zu informieren, zu sensibilisieren und Vertrauen in die regionale Bio-Branche zu schaffen. Fünf Akteur*innen aus den Ländern Thüringen, Sachsen-Anhalt, Bremen, Bayern und der Region Allgäu engagieren sich gemeinsam in diesem Kooperationsprojekt. Insgesamt finden in den teilnehmenden Bundesländern jährlich mehr als 100 Veranstaltungen, z.B. Verkostungen von regionalen Bio-Spezialitäten und Radtouren zu Öko-Höfen, statt. Im Bundesland Thüringen schafft das Projekt eine gute Basis zur Branchen-Vernetzung und dem Bio-Marketing sowie zur Verbraucheraufklärung. Besuchen Sie doch die Öko-Kinderbackstube auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt oder begleiten Sie uns zu interessanten Ausflügen und schauen Sie hinter die Kulissen regionaler Bio-Betriebe.

Das Projekt „Mehr Bio in Stadt und Land“ wird gefördert vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des „Bundesprogramm Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)“

 

Weitere Informationen unter: www.oekolandbau.de.

Auf dem Hoffest der Markusgemeinschaft Hauteroda. Kinder entdecken spielerisch die Funktionen eines gesunden Bio-Bodens.
Brotzeit auf dem NaturErlebnisHof Hausen für die fleißigen Radler*innen. Die Bio-Radtour 2017 führte uns von Marlishausen über Kleinhettstedt bis nach Hausen.