Was ist Bauernhofpädagogik und welchen Nutzen hat dieser unkonventionelle Ansatz zum „Lernen am anderen Ort“ für Schüler*innen?
Warum sind Landwirtschaftsbetriebe besonders gut geeignet, um vor allem auch SuS mit Lern-schwierigkeiten „mitzunehmen“ und zu motivieren, eigene Stärken zu entdecken?
Was ist BNE und wie kann Bildung für Nachhaltige Entwicklung auf einem Landwirtschaftsbetrieb besonders gut umgesetzt werden?
Und: Wie kann ich mit einer Klasse einen Ausflug zu einem Betrieb umsetzen und woher bekomme ich möglichst unkompliziert die dafür benötigten finanziellen Mittel?
Diese und weitere Fragen klären wir während der Fortbildung für Lehrkräfte genau dort, wo Bauernhofpädagogik stattfindet: auf einem ländlich gelegenen, familiären Landwirtschaftsbetrieb mit Schwerpunkt Obst- und Gemüsebau. Neben fachlichem, themenbezogenen Input und der Diskussion im Gesprächskreis setzt diese Fortbildung vor allem auf einen lebendigen, interaktiven Einblick in die Aktivitäten-Palette der Bauernhofpädagogik an den Orten des Betriebs, wo spielerisch gelernt wird. Zeit für Austausch und weitere Fragen findet sich während einem gemeinsamen Snack in Bio-Qualität, den wir gern anbieten.
Die kostenfreie Veranstaltung ist vom ThILLM anerkannt und findet in Präsenz statt. Sie wird geleitet durch die Bauernhofpädagogin Elisabeth Schneider vom Obsthof Großmonra, der Koordination des Projektes „Lernort Bauernhof Thüringen“ und der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB e.V.). Gefördert wird die Veranstaltung durch das Thüringer Kultusministerium.
Anmeldung:
Wir bitten darum, sich zwecks weiterer Planung und Vorbereitung des Treffens bei uns bis zum 11.04.2025 verbindlich anzumelden. Alle Angemeldeten erhalten eine Bestätigung.
Hinweis: Wir empfehlen entsprechende wetterfeste Kleidung für den Teil der Betriebsbegehung.
Mehr Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte diesem Dokument.